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Aktuelles 2016

 

Eine Katzenkolonie brauchen dringend unsere Hilfe. Lesen Sie hier

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Bitte um ein kleines Weihnachtswunder

Mein Name ist Whisky, sorry Leute, ich kann ja nichts für meinen Namen, den haben mir die Schwestern des Intensivpflegedienstes Luna gegeben.
Meine Mutter war eine Streunerkatze und ich musste mich die erste Zeit mehr schlecht als recht durchs Leben schlagen. Ich hatte kein Zuhause und immer Hunger, die Menschen haben mich überall verjagt, dabei war ich doch noch ein Kind.
Meine Wege führten mich immer wieder an dem Gelände des Intensivpflegedienstes vorbei und an einem kalten Februartag 2016 entdeckte mich ein Patient.
Lothar, selbst vom Leben nicht verwöhnt, wollte sich meiner annehmen. Zu Anfang habe ich die Fleischwurst aber nicht genommen oder erst, wenn wirklich keiner mehr zu sehen war. Die Menschen hatten mich nicht gerade gut behandelt und so etwas
vergisst man nicht so leicht. Aber Lothar hatte viel Geduld, auch er hat ein schweres Schicksal zu tragen, eine schlimme Krebserkrankung, dabei ganz alleine, ohne Angehörige, keine Arbeit, kein Geld.
Doch ich möchte euch nicht mit langen Geschichten die Zeit rauben, denn bis Lothar und ich Freunde wurden, hat es schon eine Weile gedauert. Aber jetzt sind wir richtig dicke Kumpel und immer für einander da. Die Schwestern sagen, dass ich Lothars einziger Lichtblick war, als er vor ein paar Wochen einen Rückfall hatte. Nur wegen mir hat er so sehr gekämpft, er wollte das Krankenhaus schnell wieder verlassen, damit er sich um mich kümmern kann. Das macht mich sehr glücklich und ich bin stolz etwas zurückgeben zu können.
Das Problem ist nur, dass ich Lothar nicht auf der Tasche liegen möchte, das Bisschen reicht ja kaum für ihn selbst. Darum bitte ich heute um Eure Hilfe. Vielleicht könntet Ihr mich mit einer kleinen Futterspende unterstützen oder vielleicht finde ich ja auf diesem Weg auch einen Paten, das wäre so schön und unser größtes Weihnachtsglück.

Eure Whisky

Wir danken im Namen von Lothar und Whisky:

Frau I. Köpcke

Herrn E. Durlanik

Frau P. Kinas

Herrn T. Wolff

Familie Wollmuth

Frau A. Dreistein

Frau D. Arndt

Herr C. Wachner

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Das ist Peter,
auch er ist ein Streunerkaterchen aus Schwerin. Die tierlieben Mitarbeiter des Luna Intensivpflegedienstes hatten Peter schon etwas versorgt, aber ihm fehlte ein richtiges Zuhause, ein kuscheliges, warmes und trockenes Körbchen, immer ein voller Futternapf und vor allem regelmäßige Schmuseeinheiten.
Am vergangenen Wochenende wurde Peter plötzlich zum Notfall und die Rettung kam für ihn quasi in letzter Minute. Er hatte eine schon ältere Bissverletzung, die sich sehr schlimm entzündet hatte. Zum Glück haben die Schwestern das gesehen und uns umgehend benachrichtigt, wir ließen Peter sofort in der Schweriner Tierklinik behandeln. Dabei stellte sich heraus, dass sich durch den Biss eine Verkapselung gebildet hatte. Dabei entstand im Inneren eine Entzündung, die zum Absterben von Gewebe und Muskeln führte, diese mussten großflächig entfernt werden, um eine drohende Blutvergiftung zu vermeiden. Am Vorderbeinchen musste ihm auch noch eine Kralle gezogen werden.
Vielen Dank an die liebevollen Helfer und an Peggy, der ich am gestrigen Sonntag das Katerchen übergeben konnte und die ihm ein sicheres, schönes Zuhause schenkt.

  

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Luli ereilte das Schicksal vieler Hunde auf spanischen Straßen, sie wurde angefahren, liegen gelassen und herzlos ihrem Schicksal überlassen. Viele Tiere sterben, aber die ca. 7 Monate alte Luli hatte Glück im Unglück, sie wurde von tierlieben Menschen vor dem sicheren Tod gerettet.
Spanische Tierschützer ließen sie sofort in einer Klinik behandeln. Neben einigen kleineren Verletzungen hat Luli einen Bruch des Oberschenkels, der operativ versorgt werden musste. Die kleine Hündin befindet sich noch in der Tierklinik.
Wir möchten um Mithilfe bei der Begleichung der Tierarztkosten bitten, jeder noch so kleine Beitrag hilft.

Bitte unterstützen Sie Luli und die spanischen Tierschützer.

Tierhilfe Curacanis e.V.
Verwendungszweck: Luli
IBAN: DE75 8705 2000 3140 0026 28
BIC: WELADED1FGX

 

Herzlichen Dank an:

Frau G. Schrodt

Frau I. Bergmann

Herr T. Seltmann

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